Fördermittel bezahlen Ihren Dampferzeuger

Mit neuem JUMAG Dampferzeuger fünfstellig sparen

2020 kann Ihr größtes Spar-Jahr werden. Denn KfW und BAFA belohnen aktuell Unternehmen, die auf Energiespartechnologie setzen. In einem aktuellen Programm bieten sie Fördersätze von 30 Prozent, für KMU sogar 40 Prozent für Maßnahmen zur energetischen Optimierung. Die sparsamen JUMAG-Kessel sind hier an vorderster Front dabei. Auch Ergänzungen vorhandener JUMAG-Anlagen wie zusätzliche Economiser sind förderfähig, sofern sie den Energieverbrauch reduzieren. Was zählt, ist die CO2-Einsparung. Die Obergrenze liegt bei 500 Euro Förderung (bei KMU 700 Euro) pro jährlich eingesparter Tonne CO2.

Kann man tonnenweise CO2 einsparen? Mit JUMAG ja!

Dass JUMAG Dampferzeuger auf größte Energieeffizienz ausgelegt sind, zahlt sich jetzt dreifach aus. Erstens für den Klimaschutz. Zweitens bei Ihren Energiekosten. So kann allein eine Wäscherei oder Brauerei mit JUMAG mehrere Tonnen CO2 jährlich einsparen. Und der Staat legt jetzt nochmal kräftig drauf. Wie wirkt sich das für Sie aus?

Textilreinigung spart rund 55.000 Euro in 10 Jahren

Ein Beispiel: Ihre Wäscherei erwägt den Austausch eines Großwasserraumkessels aus dem Baujahr 1981 mit einer Leistung von 1 t Dampf/h. Der Gas-Brenner ist aus dem Baujahr 1997. Bislang wurde die Abgaswärme (230°C) nicht genutzt, es gab kein geschlossenes Kondensatsystem.

In der 10-Jahres-Betrachtung ergibt sich folgende Ersparnis:

  • Energieeinsparung 75.000 Euro durch JUMAG Kessel, Abschlämmgefäß, Economiser, Wärmetauscher, Kondensatdruckgefäß
  • Förderzuschuss 35.500 Euro für neuen JUMAG Dampferzeuger DG560

Trotz höherer Anfangsinvestition für einen modernen JUMAG Kessel gegenüber einem Standardprodukt verbleibt eine Gesamtkosteneinsparung von rund 55.000 Euro!

Lohnt es sich, einen funktionierenden Kessel zu tauschen?

In den meisten Fällen lohnt es sich. Sie sollten auch nicht warten, bis Ihr jetziger Kessel defekt ist. Denn wäre er nicht mehr funktionsfähig, dann handelt es sich nicht mehr um eine Neu- sondern um eine Ersatzinvestition. Um die Ersparnis zu ermitteln, würde dann ihr neuer JUMAG nicht mit ihrem alten Kessel, sondern mit einem Standard-Neugeräten verglichen. Der ist zwar immer noch sparsamer, die Förderung fällt in diesem Fall jedoch erheblich geringer aus.

Wie gehe ich vor?

Sprechen Sie als erstes Ihren JUMAG Vertriebsberater an. Denn der erste Schritt noch vor dem Kauf muss die Vorlage eines Einsparkonzepts durch einen zertifizierten Energieberater sein*, wenn Sie Fördermittel beantragen möchten. Nach dem Kauf ist keine Förderung mehr möglich.

Wir helfen Ihnen unverbindlich, einen Energieberater in Ihrer Nähe zu finden, der sich mit Dampferzeugern auskennt und Ihre Einsparpotenziale errechnet. Übrigens wird auch Beratung des Energieberaters finanziell gefördert (Stimmt das?).

Die Förderung ist dann als Direktzuschuss beim BAFA bzw. als Kredit mit Tilgungszuschuss bei der KfW zu beantragen. Dabei unterstützt Sie der Energieberater. Parallel berät Sie JUMAG, den für Ihren Betrieb sparsamsten Dampferzeuger zu finden. Oder, falls Sie bereits einen JUMAG Kessel haben, empfehlen wir Ihnen Komponenten zur Nutzung weiterer Einsparungen mit entsprechenden Fördermitteln.

Welche Maßnahmen sind förderfähig?

Unter anderem:

  • Austausch des Dampferzeugers, wenn der neue JUMAG Dampferzeuger effizienter ist
  • Maßnahmen zur Abwärmenutzung, wie zum Beispiel Nachrüstung von Abgaswärmetauschern
  • Nachdampfnutzung
  • Dämmung von Rohrleitungen und Ventilen
  • Gebäude-Anlagentechnik (Heizung, Lüftung, Kühlung), sofern sie der Raumkonditionierung für Produktionsprozesse dient

Gibt es die Förderung auch in anderen Ländern?

Die beschriebenen Förderprogramme gelten nur in Deutschland.

Wer hilft mir weiter?

Wir helfen Ihnen, vom Kontaktieren eines kompetenten Energieberaters über die Ermittlung des Energiesparpotenzials bis zur Bereitstellung relevanter Information für die Förderung. Hier finden Sie Ihren JUMAG-Ansprechpartner für Ihre Region.